Einigung vor Gericht Ponyhof Sonnenschein darf in Moitzfeld bleiben

Der Ponyhof Sonnenschein darf bleiben. Im Rahmen eines Gerichtsverfahrens am Verwaltungsgericht Köln hat sich die Stadtverwaltung nun doch noch mit Sabine Hoff, Betreiberin der Ponyaktivitäten, geeinigt. Der Fortbestand der bei Kindern beliebten Einrichtung in Moitzfeld soll künftig in einem rechtsgültigen Vertrag geregelt werden. Endlich habe sie die Gewissheit für sich, aber auch für die Kinder, […]

Anwälte zerpflücken Rewe-Pläne – CDU will Projekt stoppen

Leverkusen. Viele Bürger sind gegen den geplanten Supermarkt an der Reuterstraße in Schlebusch. Die CDU-Fraktion hat darauf und auf juristische Stellungnahmen reagiert. Zwei Anwälte haben die städtischen Pläne jetzt förmlich in der Luft zerrissen. Von Peter Clement und Ulrich Schütz

Der Streit um den geplanten Rewe-Supermarkt an der Reuterstraße geht weiter: Die CDU-Ratsfraktion hat am Donnerstag überraschend und ohne ihre Partner (Grüne, Opladen Plus) beantragt, das Verfahren zum Rewe-Projekt „umgehend“ zu beenden. Die CDU will in einer Bürger-Werkstatt ermitteln, was sich die Schlebuscher stattdessen wünschen.

CDU fordert Ausstieg aus REWE-Plänen

In die weitere Entwicklung soll die Schlebuscher Bevölkerung über Bürgerdialoge unmittelbar eingebunden werden Mit ihrem aktuellen Antrag greift die CDU-Fraktion die ablehnende Haltung der Schlebuscher Bürgerinnen und Bürger gegenüber den Supermarkt-Plänen von REWE an der Reuterstraße auf. „Nach den beiden Bürgerveranstaltungen vor Ort und den vielen Nachrichten, die uns auf direktem Wege erreichen, sehen wir […]

Schwarzbauten in Overath. Wochenendhausbesitzer wehrt sich gegen Abbruchverfügung

Overath. Die Stadt Overath versucht mit hohem Aufwand, ein halbes Dutzend Wochenendhäuser an der Sülz bei Untersteeg abreißen zu lassen, die ohne Baugenehmigung und mithin schwarz errichtet worden seien. Die Häuser sind allerdings schon viele Jahrzehnte alt und haben die Stadt lange Zeit nicht gestört.

Gegen das Vorgehen der Stadt wehren sich die Betroffenen, allen voran der Kölner Kaufmann Thomas Andersson. Er kennt das Areal seit Kindheitstagen, weil eines der Häuser damals seinem Großvater gehörte. Erste Erwähnung von 1966.

Schwarzbau in Kürten. Christine Liedtke muss ihr Haus nicht abreißen

Vor Glück überschlägt sich Christa Liedtkes Stimme: „Mein Haus darf stehen bleiben.“ Die Kürtenerin hat überraschenderweise in zweiter Instanz den vier Jahre andauernden Rechtsstreit mit dem Rheinisch-Bergischen Kreis gewonnen.

Der 7. Senat des Oberverwaltungsgerichts in Münster hat entschieden, dass die Anordnung des Rheinisch-Bergischen Kreises, das vor Kriegsende errichtete Fachwerkhaus abzureißen rechtswidrig ist.